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Praxis Dr. Jens Lottbrein M.Sc.
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Ernährung

Sie können Ihre Zähne bereits mit einer ausgewogenen und zahnfreundlichen Ernährung vor Karies und Folgeerkrankungen schützen.

Ernährung

Unsere Kurztipps:

Achten Sie darauf, nicht zu viele säurehaltige Lebensmittel zu sich zu nehmen. Dazu gehören Getränke wie Limonaden, Cola, aber auch Obst- und Fruchtsäfte. Sie können unter anderem Zitronen- oder Phosphorsäure enthalten, die den Zahnschmelz aufweichen. Greifen Sie stattdessen lieber zu ungesüßten Tees oder Mineralwasser, und geben Sie diese Getränke auch Ihren Kindern.

Ein hoher Zuckerkonsum kann bei kleineren Kindern das Milchgebiss schädigen und später auch auf das bleibende Gebiss Einfluss nehmen. Von Süßigkeiten, Kuchen und Schokolade ernähren sich die Kariesbakterien in Ihrem Mund – und wandeln den Zucker teilweise in Säure um. Deshalb: Genießen Sie diese Getränke und Lebensmittel nur in Maßen.

Sie ersetzen den richtigen Zucker. Das klingt natürlich positiv: „Zahnfreundliche“ Süßigkeiten, die mit Zuckeraustauschstoffen wie Sorbit, Mannit, Maltit, Lactit oder Xylit versetzt sind, wirken nicht kariesfördernd. Werden sie aber in größeren Mengen konsumiert, sind Blähungen oder Durchfall die Folge.

Manche Genussmittel, vor allem Getränke, enthalten darüber hinaus Fruchtzucker. Hier ist ebenfalls Vorsicht geboten. Fruchtzucker – „Fructose“ – kann chemisch hergestellt werden oder aus Obst gewonnen werden. Mediziner vermuten einen engen Zusammenhang zwischen Übergewicht und dem häufigen Genuss von Getränken, die den chemisch gewonnenen Fruchtzucker enthalten.

Fluoridhaltige Getränke und Nahrung kräftigen den Zahnschmelz. Dazu zählen

  • Mineralwasser,
  • Fisch,
  • Tee.

Milchprodukte
Das in Milchprodukten enthaltene Kalzium und Phosphat stärkt den Zahnschmelz ebenso wie Fluorid.

Vollwertkost
Sie regt die Speichelproduktion an. Dies schützt die Zähne, weil der Speichel die schädlichen Säuren neutralisiert und die Essensreste wegspült.

Feste Nahrung
Lebensmittel, die den Kauapparat und die Zähne kräftigen, sind Vollkornbrot (vor allem die Rinde), Möhren und Äpfel.

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